Geeignete Untergr?nde
- Alte Bodenbel?ge wie Holzb?den, vollverleimtes PVC, trockene Keramik, Linoleum
- Zement-Estrich (max. Restfeuchte 2,0CM%)
- Anhydrit- und Anhydritflie?-Estrich (max. Restfeuchte 0,3CM%)
- Magnesia-Estrich (max. Restfeuchte 3,0CM%)
- Lassen Sie sich von Ihrem Estrich-Fachbetrieb ein Restfeuchte-Protokoll aush?ndigen.
Nass- und Feuchtr?ume, Saunen, Teppichb?den und Steinholz-Estrich sind hingegen nicht geeignet.
Die Unterb?den m?ssen trocken, eben, fest und sauber sein. Kleine Unebenheiten werden durch eine Unterlagsmatte ausgeglichen und m?ssen bei mehr als 3 mm/m abgeschliffen bzw. gespachtelt werden.
Fu?bodenheizung – aber nat?rlich!
Kronotex-Laminatb?den sind auch auf Warmwasser-Fu?bodenheizung problemlos installier- und nutzbar. Ihre guten Eigenschaften helfen sogar Heizkosten sparen. Man muss nur ein paar Voraussetzungen schaffen:
- Heizen Sie mineralische Untergr?nde unbedingt vor der Verlegung auf. Das bindet unzul?ssige Feuchtigkeit.
- Lassen Sie sich von Ihrem Heizungs-Fachbetrieb ein Aufheiz-Protokoll aush?ndigen.
- Stellen Sie sicher, dass die Oberfl?chentemperatur des Bodens bei der Verlegung mindestens 15°C betr?gt.
- Zur Feuchtigkeitsisolierung und Dampfsperre unterlegen Sie bitte eine PE-Folie (0,2 mm). Zur Schalld?mmung dienen PE-Schaum, die Kronotex-Unterlagsmatte oder Kronotex-Laminatfu?boden mit Sound Design Schalld?mm-Unterlage.
- Bei jeder neuen Heizperiode stellen Sie die Fu?bodenheizung in 5°C-Schritten pro Tag auf maximale Vorlauftemperatur. Die Oberfl?chentemperatur soll nicht ?ber 26°C steigen.
